Hallo, ich bin Anna!

Anna Linda

Das Gesicht hinter 'Kotenkram' und die Gründerin/Geschäftsführerin. Ich bin mittlerweile 37 Jahre alt. Mutter von 4 Kindern (ein dreijähriger Wirbelwind & Drillingsmädchen), Ehefrau, Tochter, Schwester, Tante ... 

Ich bin Diplom-Designerin. Studiert habe ich in Münster an der Fachhochschule für Design. Ich habe es schon immer geliebt kreativ und mit meinen Händen zu arbeiten. Ich nähe, koche, bastele, stricke, häkele, säge, male, zeichne und sticke für mein leben gerne. Mit Kotenkram habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und das was ich liebe, zu meinem Beruf gemacht. 

Was bedeutet eigentlich 'Kotenkram'?

Kotenkram ist ein Wort der Geheimsprache Masematte aus Münster (Westfalen). Sie entwickelte sich bereits im Mittelalter und hat mittlerweile Kultstatus in Münster. Masematte ist ein regionaler Soziolekt, also der Dialekt einer Gesellschaftsschicht. Die Geheimsprache wurde überwiegend in den ärmeren Vierteln von Münster gesprochen. Sie gab den Bewohnern – überwiegend Arbeitern der Unterschicht – eine Identität: Sie grenzten sich durch Masematte von Außenstehenden ab. Die Sprache wurde dabei besonders im Handel, aber auch gegenüber Polizei und Staat genutzt.
 
Koten steht für „kleines Kind“ oder „Kind“. Kram bedeutet „Zeug“ oder „Sachen“. Kotenkram bedeutet also frei übersetzt „Kinderkram“ oder „Sachen für Kinder“.


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